Die Träume über ihn und mich sind so intensiv,
dass sie mich von der Nacht in den Tag begleiten.
Die Gefühle sind in jedem Traum gleich.

Verlangen und Wegstoßen.
Anziehen, Ausziehen, Wegziehen.
Zuneigung und Ablehnung.

Beides gleichermaßen intensiv.
Ich versuche zu deuten, was mein Unterbewusstsein mir Nachts auf die Leinwand projiziert.
Versuche mich an die Bilder zu erinnern, die schnell verblassen.
Was bleibt sind die Gefühle, die ich mit ihm verbinde.

Verlangen und die Angst vor Ablehnung.