Achtung: Ich habe diesen Beitrag / Artikel aus dem Stegreif - also unter dem Motto "Tippen und Gedankenniederschreiben in einem" verfasst. Der Inhalt ist mir sozusagen herausgerutscht ;)

Die Photography ist eine wahnsinnig tolle Erfindung. Wir verdanken dem Forscher und Tüftler "Robert Cornelius" diese Errungenschaft, die wie Strom ein Computer oder "argh" das Smartphone nicht mehr wegzudenken sind.

https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Cornelius

Die Kunst des Belichtens und der Photography brauchte man damals. Es gab keine Nachbearbeitungs- oder Verbesserungsprogramme ;)
Ein Versuch - und der muss dann auf der Platte richtig festgehalten sein. Einstellungen und ein Verständnis Daguerreotypie vorausgesetzt. Ach ja die Daguerreotypie ist sozusagen der Vorreiter der eigentlichen, später ausgereiften Photography.

Alles schön und gut... doch was will ich jetzt eigentlich damit sagen?

Bilder, die heute gemacht werden sind zum großen Teil "ramsch" oder besser gesagt: "Lieber 5 Bilder machen, das Beste suche ich mir dann am Computer raus und bearbeite es" ;-)
Bestimmt kann sich dem jemand anschließen...
Die heutigen Kameras sogar schon in Mobilgeräten zaubern dann, wenn man es möchte (...oder auch nicht) ein "Pic" zuerst auf den Touchscreen (oder digitale Spiegelreflex-Kamera Bildschirm) und man kann ohne Ende durchblättern und vergnügt tolle Fotos bearbeiten. Bearbeiten - ein Vorgang der leider auch als "Bildverfälschung" zählen könnte.

"Nicht jeder, der eine Kamera besitzt muss ein guter Könner des Augenblickeinfangens sein".

Ich gebe mir mühe und nehme mir die Zeit Photos zu bearbeiten (mir macht es auch Freude) doch das Ergebnis? - Letztendlich gefällt den meisten Leuten doch das unbearbeitete Photo besser. Das "unberührte" - so wie man es gemacht hat, als man auf den Auslöser der Kamera gedrückt hat.

Ich kann aus Erfahrung sagen: "Angeberfotografen", die nur so protzen vor Schönheit ihrer Bilder - und natürlich daheim den "Photoshop" von Adobe besitzen - ja, das ganze Jahr sogar aboniert - haben letztendlich ihr Gehirn in dieser SD-Karte gelagert. 5.000 Euro Kamera und die Objektive ebenfalls nicht viel billiger. Sie machen sich groß raus und denken, Ihre Bilder sind das wahre Meisterwerk. Haha. In Wirklichkeit macht die Kamera das Bild. Die Einstellungen - mal ehrlich - kann jeder mit viel Übung für sich optimieren und ebenfalls auf das angelernte Wissen zugreifen.

Ich möchte jetzt nicht behaupten, dass ein Smartphone optimal zum Fotografieren geeignet ist - eher meine ich, dass man schon etwas investieren muss - eine digitale Spiegelreflexkamera gibt es allemal unter 300,00 Euro.

Photography mit einer Spiegelreflex-Kamera. Einstellungen an der Kamera durchführen. Versuchen, ein Bild (besser gesagt eine Momentaufnahme des Augenblicks) schön einzufangen. Bild daheim am Computer bearbeiten. Und ... ja hier auf I Heart It teilen 🙂

Meine Meinung ist, dass jeder die Gabe hat, etwas zu schaffen und zu erreichen. Ohne ein komplettes Studio besitzen zu müssen.
Nur eines geht gar nicht: Photos mit einem Smartphone / Mobilteil zu machen und meinen, dass damit die Qualität der Bilder einmalig ist. Wer einmal mit einer Spiegelreflex - digitale Spiegelreflex - Photos gemacht hat und diese dann am Computer ansieht und bearbeitet - der wird begreifen, dass Farbtiefe und Einstellungen zum gemachten Bild vorteilhaft sind und das Auge gewöhnt sich mit der Zeit an die hohe Qualität. Dann belächelt man die Mobiltelefonbilder etwas.

Qualität braucht eben schon noch etwas mehr "Platz" für die Hardware.

Das ist mein erster Artikel hier - ich muss noch viel lernen, damit ich auch professionelle Beiträge (Artikel) aus meinem "Gedankenwirrwar" niederschreiben kann.